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Remstal
Gartenschau 2019

Aus Plüderhausen

Autor: Hauptamt 1

AKTUELL - Corona-Virus

Artikel vom 25.06.2020

Für die Bürgerschaft und die Unternehmen aus dem Landkreis stellt das Gesundheitsamt auf der Startseite der Landkreis-Homepage (www.rems-murr-kreis.de) alle relevanten Informationen tagesaktuell zur Verfügung – sozusagen als erste Anlaufstelle. Die Hotline des Landesgesundheitsamtes ist montags bis sonntags zwischen 9 und 18 Uhr unter 0711 904-39555 erreichbar.

Weitere Informationen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (https://www.rki.de).

Für Fragen, die durch diese Informationen nicht beantwortet werden, hat das Landratsamt eine Hotline eingerichtet. Unter 07151 501-3000 können Sie sich werktags von 8 bis 16 Uhr an das Gesundheitsamt wenden.

Lagezentrum Landesregierung: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Aktuelle Corona-Information - Reisen in Risikogebiete: Pflicht zur Quarantäne

Wer in einem Risikogebiet war, muss für 14 Tage in häusliche Quarantäne / Meldepflicht bei den Ordnungsämtern der Städte und Gemeinden / Corona-Hotline auch in den Urlaubszeit

Die Urlaubszeit steht bevor und viele Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf freie Tage am Meer, in den Bergen oder bei Familie oder Freunden. Wer eine Urlaubsreise ins Ausland plant, sollte sich vor Beginn und vor Ende der Reise gründlich darüber informieren, ob das Reiseziel unter die vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete fällt.

Das Gesundheitsamt des Rems-Murr-Kreises rät dringend von Reisen in ein Risikogebiet ab.  

Was gilt, wenn man trotzdem in ein Risikogebiet fährt?
Wer dennoch in ein Risikogebiet fährt, muss nach der Rückkehr nach Deutschland gemäß der Corona-Verordnung „Einreise-Quarantäne“ in häusliche Quarantäne.

Dies bedeutet ganz konkret:  

·         Urlauber müssen auf direktem Wege nach Hause fahren und sich direkt nach der
          Rückkehr für 14 Tage in Quarantäne begeben.

·         Urlauber aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich beim Ordnungsamt ihrer      
          Wohnortgemeinde melden.

·         Bei Verstößen gegen diese Auflagen drohen Bußgelder von bis zu 5.000 Euro.

Das gilt auch, wenn das Urlaubsziel während der Reise zum Risikogebiet wird.  

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test am Urlaubsort die Quarantäne vermeiden ?
Ja, wer am Urlaubsort einen Corona-Test und dazu ein ärztliches Attest in deutscher oder englischer Sprache erstellen lässt, kann dieses dem Ordnungsamt der Wohngemeinde vorlegen. Fällt der Test negativ aus, hat das Ordnungsamt der Gemeinde die Möglichkeit, die Quarantäne zu beenden. Der Test darf frühestens 48 Stunden vor Wiedereinreise nach Deutschland gemacht werden. Die Voraussetzungen des Robert-Koch-Instituts für die Anerkennung der Testung finden Sie hier.

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test am Flughafen die Quarantäne vermeiden?  
Ja, es gibt auch am Stuttgarter, Frankfurter und vielen anderen Flughäfen die Möglichkeit zur Testung und für ein ärztliches Attest. Das Ergebnis kann dann dem Ordnungsamt vorgelegt werden. Der Test kostet je nach Schnelligkeit 60 bis 180 Euro, zudem muss man ggf. einen Termin vereinbaren oder sich anmelden. Bund und Land haben eine Ausweitung der Tests an Flughäfen angekündigt, Details dazu stehen aber noch nicht fest.

Können Urlauber aus Risikogebieten durch einen Corona-Test zuhause im Rems-Murr-Kreis eine Quarantäne vermeiden? 
Es gibt grundsätzlich auch die Möglichkeit, sich zuhause testen zu lassen, aber nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Die Quarantäne ist einzuhalten. Urlauber, die Symptome entwickeln, können sich wegen einer Testung an ihren Hausarzt wenden. Für den direkten Weg zur vorher vereinbarten Testung darf die häusliche Quarantäne unterbrochen werden.

Wer trägt die Kosten, wenn sich Urlauber testen lassen?
Die Kosten für die Testung von Patienten mit Symptomen übernimmt grundsätzlich die jeweilige Krankenkasse.
Freiwillige Tests sind grundsätzlich möglich, aber -  anders als im Freistaat Bayern – gibt es in Baden-Württemberg keine grundsätzliche Kostenübernahme bei einer Testung ohne Symptome. Eine Kostenübernahme wurde politisch vereinbart, allerdings steht die Umsetzung aktuell noch aus.

Wie komme ich im Rems-Murr-Kreis an einen Corona-Test?
Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, dann kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt. Wenn die Praxis geschlossen ist, können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden (116 117).

Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nach telefonischer Voranmeldung über die Telefonnummer 07181 67-3124 bzw. die zentrale Rufnummer 116 117 aufgesucht werden. 

Fragen zur Testung? Die Corona-Hotline des Landkreises ist auch in der Urlaubszeit für Sie da.  

Die Corona-Hotline des Landkreises ist nach wie vor montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr unter 07151/501 3000 erreichbar.

Aktuelle Infos zur Lage rund um das Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Rems-Murr-Kreises.

(Bericht: Rems-Murr-Kreis)

Landkreis, Kreisärzteschaft und Rems-Murr-Kliniken für neue Corona-Teststrategie des Landes gewappnet

Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf bleibt Anlaufstelle / Infektomobil für Hotspots ist einsatzbereit

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ihre Corona-Teststrategie am 30. Juni angepasst und erweitert: Durch gezielte Testungen soll die Ausbreitung von SARS-CoV-2 weiter eingedämmt werden. Der Rems-Murr-Kreis ist auf die erweiterte Teststrategie gut vorbereitet. Noch während das Thema landespolitisch diskutiert wurde, hat sich der Krisenstab des Landratsamts gemeinsam mit den Rems-Murr-Kliniken und der Kreisärzteschaft gewappnet und ein verlässliches Konzept für Testungen im Rems-Murr-Kreis erarbeitet.

„Die zusätzlichen Testungen der erweiterten Teststrategie des Landes müssen vor Ort konkret durchgeführt werden – darauf haben wir uns bereits gemeinsam mit den Kliniken und den niedergelassenen Ärzten eingestellt“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel. „Die Corona-Krise ist noch nicht ausgestanden. Die Infektionszahlen sind zwar gesunken, aber dennoch gibt es immer wieder einzelne Fälle, auch in Pflegeheimen und Schulen. Verwundert hat, dass Schulen und Kitas in der neuen Teststrategie noch nicht auftauchen. Ich gehe davon aus, dass man hier nochmal nachsteuern muss“, so der Rems-Murr-Landrat. „Überlegungen hierzu hatten die Landkreise der Region Stuttgart bereits Anfang Mai formuliert.“

Angesichts der Lockerungen sind wieder verstärkt Reisen möglich und die lokalen Ausbrüche etwa in Nordrhein-Westfalen zeigen, wie wichtig die schnelle Nachverfolgung von Infektionsketten ist. „Uns ist es wichtig, dass wir uns im engen Austausch mit der Kreisärzteschaft und den Rems-Murr-Kliniken bestmöglich wappnen“, so der Landrat weiter.

Im Rems-Murr-Kreis greift deshalb ab 1. Juli ein Konzept mit drei Säulen:

1.      Bürgerinnen und Bürger, die Symptome entwickeln und/oder aus einem Risikogebiet zurückkommen, sollten sich an ihren Hausarzt wenden. Der Abstrich erfolgt anschließend entweder beim Hausarzt, bei einer der Schwerpunktpraxen im Kreis oder in der Fieberambulanz an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf (Corona-Ambulanz). Diese ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nach telefonischer Voranmeldung über die Telefonnummer 07181 67-3124 bzw. die zentrale Rufnummer 116 117 aufgesucht werden.

2.      Parallel haben Landratsamt, Kreisärzteschaft und die Notfallpraxis Rems Murr ein Infektomobil eingerichtet, das bei regionalen Hotspots vor Ort flexibel und schnell Testungen vornehmen kann. Mit diesem Fahrzeug aus dem Pool des Landratsamts fahren dann eine Ärztin/ein Arzt und eine Helferin/ein Helfer der Notfallpraxis auch am Wochenende von Schorndorf aus einen möglichen Infektions-Schwerpunkt an, zum Beispiel bei einer Häufung. Das Infektomobil soll es ermöglichen, im Bedarfsfall auch vor Ort schnell eine größere Anzahl von Betroffenen zu testen.

3.      In den Rems-Murr-Kliniken gilt: Patienten mit geplanten Eingriffen werden zwischen drei und fünf Tagen vor ihrer Krankenhausaufnahme in den Kliniken getestet und erhalten die Empfehlung zur anschließenden Selbstquarantäne. Notfallpatienten werden bei Bedarf bzw. bei Verdacht auf eine Infektion ebenfalls in der Klinik getestet. Dazu wurden zusätzliche Testkapazitäten an den Standorten eingerichtet und unter anderem Schnelltestgeräte von Bosch Healthcare aus Waiblingen beschafft, die eine Aussage über eine Infektion innerhalb von circa zweieinhalb Stunden ermöglichen.

Auf diese drei Säulen haben sich der Landkreis, die Rems-Murr-Kliniken und die Ärzteschaft Rems-Murr-Süd geeinigt. Wichtig: Für den Backnanger Raum gelten die ersten beiden Säulen nicht - die Ärzteschaft Backnang hat sich anders organisiert. Bürgerinnen und Bürger im Backnanger Raum melden sich bei ihrem Hausarzt, der die Testung koordiniert. Außerhalb der Praxiszeiten gilt die zentrale Rufnummer 116 117.

 

Wie sollten sich Reiserückkehrer verhalten?

Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Wer allerdings in einem Risikogebiet (s. Liste des Robert-Koch-Instituts) war, muss sich bei der Rückkehr beim Rathaus der Wohngemeinde melden und 14 Tage in Quarantäne bleiben. Sollten Symptome vorliegen, sollte der Hausarzt telefonisch kontaktiert werden.

 

 

Pressemitteilung Nr. 127 des Rems-Murr-Kreises vom 30. Juni 2020

Landesregierung erweitert Teststrategie – Gezielte Testungen sollen Ausbreitung von SARS-CoV-2 weiter eindämmen

Ministerpräsident Kretschmann: Viruszirkulation möglichst frühzeitig entdecken, um Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen

Gesundheitsminister Manne Lucha: Untersuchungsstrategie klug auf Infektionsgeschehen und auf bestimmte Personengruppen ausrichten

Das Infektionsgeschehen der ersten Welle der Corona-Pandemie konnte in Baden-Württemberg in den vergangenen Wochen weitgehend zurückgedrängt und eine Überlastung der Krankenhäuser verhindert werden. Um weiterhin frühzeitig auf das Infektionsgeschehen reagieren zu können, soll nun die Teststrategie erweitert werden. Unter anderem sieht sie ein Monitoring von Patientinnen und Patienten bei Krankenhausaufnahme vor. Ein entsprechendes Konzept des Gesundheitsministeriums wurde am heutigen Dienstag (30. Juni) dem Ministerrat vorgestellt.

„Baden-Württemberg ist bisher besser durch die Pandemie gekommen als die meisten anderen Länder der Welt. Dies lag nicht zuletzt an der erfolgreichen Teststrategie – nach Bayern und Nordrhein-Westfalen ist Baden-Württemberg das Land mit den meisten Testkapazitäten. Damit wir auch in Zukunft so gut bleiben, müssen wir auch weiterhin jede Viruszirkulation in der Bevölkerung möglichst frühzeitig entdecken, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Mit unserer neuen Teststrategie haben wir hierfür ein Frühwarnsystem geschaffen, das es uns ermöglicht, uns an die aktuellen epidemiologischen Anforderungen anpassen zu können“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Nur so könne es gelingen, die Wiedereinführung flächendeckender restriktiver Maßnahmen zu vermeiden, die erneut mit weitreichenden wirtschaftlichen Folgen verbunden wären, so der Ministerpräsident.

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Hierzu sind zielgerichtete Untersuchungen in bestimmten Bevölkerungsgruppen erforderlich, die über unsere bisherige Teststrategie hinausgehen. Wichtig dabei ist, dass wir wirklich gezielt vorgehen und nicht ins Blaue hinein testen. Die Masse an Tests allein macht den Erfolg nicht aus. Vielmehr muss die Untersuchungsstrategie klug auf das Infektionsgeschehen und auf bestimmte Personengruppen ausgerichtet sein.“

So soll Personal in Krankenhäusern und im Pflegebereich im Rahmen eines Monitoring-Systems regelmäßig getestet werden. Das Gesundheitsministerium hat in den vergangenen Tagen zudem ein Eckpunktepapier zur Testung in Schlachtbetrieben erarbeitet, das derzeit mit dem Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium abgestimmt wird. Unter anderem werden darin Infektionsschutzmaßnahmen und Testungen bei erstmaliger Arbeitsaufnahme der Mitarbeiter priorisiert. Vor dem Hintergrund der teilweise hohen Fluktuation der in den Schlachtbetrieben beschäftigten Leiharbeiter, die überwiegend aus Südosteuropa stammen und teilweise regelmäßig in ihre Herkunftsländer pendeln, stellt die erstmalige Arbeitsaufnahme ein besonderes Risiko für den Eintrag von SARS- CoV-2 in die Betriebe dar. Ebenfalls in dem Konzeptentwurf vorgesehen ist eine einmalige flächendeckende Testung in großen Schlachtbetrieben, die Leiharbeiter beschäftigen.

Die erweiterte Teststrategie sieht folgende Punkte vor:

a) Testung symptomatischer Personen entsprechend der RKI-Empfehlung

b) Gezielte Untersuchung asymptomatischer Personen im Umfeld bestätigter COVID-19 Fälle bei Kontaktpersonen der Kategorie I, Kontaktpersonen, die über die Corona Warn-App identifiziert wurden oder im Rahmen von Ausbrü- chen in z.B. Gemeinschaftsunterkünften, Betrieben, Pflegeheimen

c) Testung bei Aufnahme in stationäre Pflegeeinrichtungen

d) Monitoring und systematische Untersuchung bestimmter Personengruppen
a. Bevölkerungsbezogenes Monitoring bei Krankenhauseinweisung
- Eine umfassende Testung von Patienten bei Krankenhausaufnahme, unabhängig von der jeweiligen Symptomatik
b. Respiratorische Surveillance in Sentinel-Praxen niedergelassener Ärzte
- Das bereits etablierte Sentinel-System des Landesgesundheitsamtes zu Influenza soll weiter auf SARS-CoV-2 ausgebaut werden.
c. Monitoring von medizinischem und pflegerischem Personal
- Zur regelmäßigen Testung von medizinischem und pflegerischem Personal soll ein Monitoring-System in jeweils zwei Stadt- oder Landkreisen pro Regierungsbezirk etabliert werden. Dabei sollen jeweils ein Krankenhaus, eine stationäre Pflegeeinrichtung und ein ambulanter Pflegedienst untersucht werden.

e) Intensivierte Testung unter Berücksichtigung der epidemiologischen Lage
Je nach epidemiologischer Lage sind intensivierte Testungen von asymptomatischen Personen wie z.B. Personen, die in Krankenhäusern oder stationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, vorgesehen.

 

„Vor dem Hintergrund der derzeit niedrigen Inzidenzen von SARS-CoV-2- Infektionen ist die Chance, im Rahmen von Monitoring-Untersuchungen infizierte Personen aufzudecken, gering. Sofern die epidemiologische Lage weiter so stabil bleibt, plant die Landesregierung, die entsprechenden Untersuchungen erst nach den Sommerferien zu beginnen, wenn sich möglicherweise das Infektionsrisiko aufgrund von Urlaubsreisen ins Ausland erhöht und die Erkältungssaison beginnt“, sagte Ministerpräsident Kretschmann.

„Eine prophylaktische flächendeckende Testung ist nicht automatisch erfolgversprechend. Das haben die flächendeckenden Tests an Alten- und Pflegeeinrichtungen gezeigt, die Baden-Württemberg vor wenigen Wochen als erstes Bundesland eingeführt hatte“, so Minister Lucha. In einer ersten Abfrage bei den Gesundheitsämtern zum Stand der Testungen habe sich gezeigt, dass bislang rund 70 000 Testungen bei Bewohnern und Personal durchgeführt worden seien (Stand 17.06.2020). Dabei wurden 1.096 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (1,5 Prozent der getesteten Personen). Der Großteil der positiv getesteten Personen sei in den Landkreisen zu beobachten gewesen, die bereits im April während der Hochphase der Epidemie getestet hatten. Ohne diese Landkreise ergebe sich mit 0,76 Prozent positiv getesteter Personen (476 positiv getestet von 62.111 Personen) eine vergleichsweise niedrige Positivenrate.

Ministerpräsident Kretschmann: „Mit unserer erweiterten Teststrategie, die mit renommierten Wissenschaftlern der Universitäten Heidelberg, Tübingen und Freiburg erarbeitet wurde, werden wir versuchen, die Ausbreitung des Corona-Virus klug und gezielt einzudämmen. Unsere Testkapazitäten reichen dafür auch bei einem zu erwartenden Anstieg der Probandenzahl aus.“

Ergänzende Informationen: 

Kosten
Die Kosten für die Teststrategie werden mit rund 60 Millionen Euro veranschlagt.

Testkapazitäten
Die Laborkapazitäten belaufen sich in Baden-Württemberg derzeit auf mehr als 20.100 Tests pro Tag bzw. mehr als 120.000 Testungen pro Woche. Im bundesweiten Vergleich liegt Baden-Württemberg damit nach Nordrhein-Westfalen und Bayern auf Platz 3.

Die aktuellen Testkapazitäten im Land setzen sich wie folgt zusammen: Private fachärztliche Labore (ca. 15.200 Tests pro Tag), Universitätskliniken und Krankenhäuser der Maximalversorgung (ca. 3200 Tests pro Tag), kommerzielle Labore ohne KV-Zulassung (1200 Tests pro Tag), Landesgesundheitsamt in Kooperation mit dem Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) (500 Tests pro Tag). Dazu kommen noch Kapazitäten weiterer Krankenhauslabore. Derzeit bestehen keine Kapazitätsengpässe.

Weiterentwicklung von Labormethoden
Im Zuge der aktuellen SARS-CoV-2-Krisensituation besteht eine sehr dynamische Situation im Bereich der Forschung und Entwicklung. Dies betrifft beispielsweise die Entwicklung neuer Methoden zur Vereinfachung der Probengewinnung oder des Probendurchsatzes, unter anderem durch die Verwendung von Rachenspüllösung oder Speichel als Probenmaterial für die PCR-Untersuchung; die Probenahme ist deutlich einfacher durchzuführen als ein Nasen-Rachen-Abstrich und kann möglicherweise auch zuverlässig selbst durchgeführt werden.

 

Baden-Württemberg - Staatsministerium Pressestelle der Landesregierung - PRESSEMITTEILUNG Nr. 84/2020 vom 30. Juni 2020

Die Rems-Murr-Kliniken fahren ihren Betrieb wieder hoch

Wiederaufnahme von planbaren Operationen und Behandlungen / neue Besucherregelung ab 1. Juli 2020

Winnenden/Schorndorf. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich die Rems-Murr-Kliniken auf die Behandlung von Covid-19-Fällen konzentriert. Um dafür ausreichend Kapazitäten vorzuhalten, wurden über Wochen planbare und medizinisch nicht dringliche Operationen und Behandlungen zurückgestellt. Nun haben die Rems-Murr-Kliniken ein umfangreiches Hygiene- und Schutzkonzept entwickelt, damit der reguläre Klinikbetrieb bei größter Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter zum 1. Juli 2020 schrittweise wieder aufgenommen werden kann. Gleichzeitig wird der Besuchsstopp durch eine Besuchsregelung ersetzt.

Besuchsstopp aufgehoben: Ein Besucher pro Patient und Tag

Mit der stufenweisen Rückkehr zu einem regulären Betrieb wird der generelle Besucherstopp aufgehoben. Ab dem 1. Juli darf jeder Patient zwei Personen benennen, die ihn während des Krankenhausaufenthaltes besuchen können. Während der Besuchszeit zwischen 14:00 und 19:00 Uhr darf jeder Patient täglich für maximal eine Stunde Besuch von einer der beiden benannten Personen erhalten. Letzter Einlass erfolgt um 18:30 Uhr. Bei Besuchsantritt sind die Angehörigen nach Meldung an der Information mit ihrem Personalausweis angewiesen, ihre persönlichen Daten zur Nachverfolgung einzutragen. Jeder Besucher wird dabei nach möglichen Corona-Symptomen gefragt und es wird die Temperatur gemessen. Ein Besuch von Corona-Patienten auf der Isolierstation ist nur im Sterbefall möglich, um die Verbreitung des Virus so weit wie möglich zu verhindern.

Sicherheit der Patienten im Mittelpunkt

„Für die Rems-Murr-Kliniken steht eine sichere Patientenversorgung an erster Stelle“, betont Geschäftsführer Dr. Marc Nickel. „Deshalb haben wir uns jetzt auch ausreichend Zeit genommen, um die Vorgaben von Bund und Land passgenau für unsere Kliniken umzusetzen.“ Nach umfangreicher Prüfung der Integration der Maßnahmen ist eine Wiederaufnahme des Elektivprogramms jetzt möglich. Ein wichtiger Baustein dabei ist die organisatorische und räumliche Trennung von drei Patientengruppen: Patienten mit negativem Corona-Testergebnis, Verdachtsfälle sowie bestätigte Covid-19-Patienten. Diese Gruppen bleiben weiterhin entsprechend der Vorgaben eines strengen Hygiene- und Schutzkonzepts konsequent separiert. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesen Stationen arbeiten so weit wie möglich getrennt voneinander.

„Uns war es immer wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in unseren Kliniken sicher fühlen können“, so der Aufsichtsratsvorsitzende und Landrat Dr. Richard Sigel. „Deswegen haben wir den Besucherstopp bei uns etwas länger aufrechterhalten als vielleicht andere Kliniken. Mit den jetzt in Kraft tretenden Maßnahmen können wir eine größtmögliche Sicherheit der Patienten, Besucher und Mitarbeiter gewährleisten. Dafür haben alle Fachkliniken ausgeklügelte Wegekonzepte erarbeitet, um die Abstandregelungen und die Trennung der Patienten- und Mitarbeiterströme zu realisieren. Und wie man sieht, scheuen wir auch nicht vor einer umfangreichen Eingangskontrolle zurück, um die Wahrscheinlichkeit einer Einbringung des Virus in die Kliniken zu minimieren.“

Die Sicherheit der Mitarbeiter und Patienten steht unabdingbar im Fokus. Das entwickelte Schutzkonzept trägt Sorge, dass auch bei ansteigendem Patientenstrom in den Kliniken das Infektionsrisiko so gering wie möglich ist. „Aufgrund unserer strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen ist die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus in unserem Krankenhaus auf ein Minimum reduziert“, versichert Nickel. Für die Einlasskontrolle an beiden Standorten wurden aufwendige Registrierstationen installiert, welche einen regulierten Zu- und Abgang von Patienten, Besuchern und Lieferanten zulassen. Bei Betreten der Klinik werden alle Personen durch das Personal mittels eines standardisierten Gesundheitsfragebogens auf Krankheitsanzeichen befragt und müssen ihre Temperatur messen lassen.

Alle neuen Patienten werden getestet

„Nichtsdestotrotz bergen Patienten, die sich bei Aufnahme in der Klinik asymptomatisch zeigen, ein gewisses Restrisiko. Um dies so klein wie möglich zu halten, testen wir unsere neuen Patienten stets bei Aufnahme im Krankenhaus“, so Nickel weiter. Für eine geplante ambulante oder stationäre Behandlung ist ein negatives Covid-19-Testergebnis zwingend erforderlich. Ein getätigter Testabstrich darf maximal drei bis fünf Tage zurückliegen. Dafür erhalten alle Patienten direkt in den Kliniken vor ihrer geplanten Behandlung (elektive Leistungen) einen Corona-Test mit Empfehlung zur anschließenden Selbstquarantäne. Im Notfall kann ebenfalls ein Test vor Ort erfolgen: Notfallpatienten werden bei Verdacht einer Infektion unter Vermeidung von Kontakt mit anderen Patienten in eigens dafür geschaffene Räumlichkeiten gebracht und getestet. Dazu wurden zusätzliche Testkapazitäten an den Standorten eingerichtet und u.a. auch neue Schnelltestgeräte von Bosch Healthcare Solutions aus Waiblingen beschafft, die eine Aussage über eine Infektion innerhalb von circa 2,5 Stunden ermöglichen. „Dadurch wollen wir sicherstellen, dass wir dem Coronavirus nicht unbewusst Eintritt in unsere Klinikstandorte gewähren“, begründet Dr. Nickel diese Vorgehensweise. Zudem wurden feste Zeitslots für Sprechstunden eingeführt. Für entsprechende Wartebereiche existiert eine Maximalanzahl der gleichzeitig zulässigen Personen. Die Anordnung der Sitzgelegenheiten sichert den Abstand von 1,5 Metern zwischen den Patienten. Infektiöse Patienten warten direkt im Behandlungsraum des Isolationsbereiches. „Auch unsere Mitarbeiter durchlaufen regelmäßig engmaschige Überwachungen ihres Gesundheitszustandes. Wir ergreifen sämtliche verfügbaren Mittel, sodass Sie sich unbesorgt im Krankheitsfall weiterhin an die Rems-Murr-Kliniken wenden können,“ betont Dr. Nickel. „Bitte kommen Sie jederzeit bei akuten Notfällen oder dringend notwendigen Behandlungen unbedingt in die Kliniken. Wir sorgen dafür, dass Sie mit größtmöglicher Sicherheit behandelt werden.“

Jeder Mitarbeiter der Fachbereiche sowie Hilfsdienste unterliegt stets strengen Regeln. „Unser Personal befolgt strikte Beweglichkeitseinschränkungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Corona- Patienten betreuen, arbeiten und verbleiben während der Schicht soweit es geht auf der Station. Überdies muss durchgehend Schutzkleidung getragen werden. So verhindern wir eine Ansteckung im Kreis des Personals.“ Auch Patiententransporte erfolgen innerhalb und zwischen den Krankenhäusern nur bei negativem Testergebnis oder in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten.

Ausreichend Kapazitäten für schnelles Agieren im Krisenfall vorhanden

Infolge der positiven Corona-Entwicklung sprach sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für eine langsame Rückkehr in den Regelbetrieb aus. Durch die derzeit verhältnismäßig geringen Corona- Patienten bei einer Gesamtauslastung der Standorte von 50 bis 60 Prozent können planbare Leistungen sukzessive wieder erbracht werden. Das Konzept von Bund und Land sieht dabei vor, für das anlaufende Elektivprogramm ausreichend Ressourcen zur Corona-Behandlung vorzuhalten. Diese bestehen sowohl aus personellen Kapazitäten sowie Plätzen auf der Intensivstation und der Anzahl der Beatmungsgeräte. In der Vergangenheit waren die Rems-Murr-Kliniken in diesem Zusammenhang bereits im Stande, die Beatmungskapazitäten von 32 auf 92 Beatmungsplätze aufzustocken. Dies kommt den Standorten nun zu Gute, da trotz der Doppelbelastung durch Corona auch für Patienten des Elektivprogramms ausreichend medizinisches Fachpersonal sowie Materialien oder Beatmungsbetten verfügbar sind. Etwa 30 Prozent dieser Ressourcen werden zukünftig für den kurzfristigen Einsatz bei einer erneuten Corona-Welle vorgehalten.

 

Info: Corona-Ambulanz (Fieberambulanz) jetzt in den Räumlichkeiten des Corona-Testzentrums

Sollten Bürgerinnen und Bürger bei sich Symptome feststellen, wie sie für das Coronavirus bekannt sind (Verlust des Geruchssinns, Husten, Fieber, Erkältungssymptome), dann können sie nach wie vor ihren Hausarzt anrufen und sich dort testen lassen. Bei einem Verdacht wird es im Kreis zudem weiterhin Möglichkeit geben, sich in der Corona-Ambulanz (Fieberambulanz) an der Rems-Murr-Klinik Schorndorf testen zu lassen. Die Rems-Murr-Kliniken, die Kreisärzteschaft Rems-Murr Süd und der Krisenstab des Landkreises haben sich darauf verständigt, dass diese Möglichkeit in den Räumlichkeiten des Corona-Testzentrums weiterhin vorgehalten wird. Die Fieberambulanz ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet und kann nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden. Zu erreichen ist sie über die Telefonnummer (07181) 67-3124 oder über die zentrale Rufnummer 116 117. Auf diese Weise soll eine umfangreiche medizinische Versorgung und Testung der Bürgerinnen und Bürger ermöglicht werden, gerade mit Blick auf den „Regelbetrieb in Kitas und Schulen unter Pandemiebedingungen“ und mit Blick auf die anstehenden Urlaubsreisen vieler Rems-Murr-Bürger. „Uns war nach den politischen Zusagen auf Bundes- und Landesebene, dass umfangreiche Testungen ermöglicht werden sollen, wichtig, dass dafür auch eine verlässliche Teststruktur zur Verfügung steht“, kommentiert Landrat Sigel den erneuten Schulterschluss. Alle Informationen zu Testungen im Rems-Murr-Kreis werden tagesaktuell auf www.rems-murr-kreis.de bereitgestellt.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Corona in der Region und zu den Rems-Murr-Kliniken

 

Pressemitteilung der Rems-Murr-Kliniken vom 30.06.2020

Corona-Verordnung vom 23. Juni (gültig ab Juli 2020)

Neueste Änderungen, die ab 1. Juli in Kraft treten - Corona-Verordnung vom 23.06.2020.


Die wesentlichen Änderungen zum 10. Juni:

  • Bereits seit dem 9. Juni sind Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Die Corona-Verordnung für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Bedingungen.

  • Die Corona-Verordnung des Landes wird mit Ausnahme des § 4a (Einrichtungen nach § 111a SGB V) bis einschließlich 30. Juni verlängert. § 4a tritt mit Ablauf des 14. Juni außer Kraft.

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder bis zu zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen eines weiteren Haushalts treffen.

  • Bei Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich jetzt bis zu 20 statt bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen oder ohne zahlenmäßige Beschränkung, wenn alle Personen miteinander verwandt sind.

  • Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden erlassen.

  • Die Verordnungsermächtigung für Hygienevorgaben für Bäder wird auf Saunen erweitert.

  • Ab 15. Juni wird der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit der Betrieb durch Rechtsverordnung zugelassen ist.

Rathaus ab Montag, 22. Juni 2020, wieder geöffnet

Aufgrund der niedrigen Zahl an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus öffnet die Gemeinde Plüderhausen das Rathaus ab Montag, 22. Juni 2020, wieder für den regulären Publikumsverkehr.

Zu den üblichen Öffnungszeiten ist eine vorherigen telefonische Anmeldung nicht mehr zwingend notwendig. Um Wartezeiten oder auch unnötige mehrmalige Behördengänge zu vermeiden wird aber weiterhin empfohlen, für alle Anliegen, die nicht durch das Einwohnermeldeamt bearbeitet werden können, vorher telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

Die bisherigen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht im Rathaus gelten weiterhin.

Neue Regelungen zu Sportstätten und Pflegeeinrichtungen

Sportstätten ab 11.05.2020:
Kultusministerium und Sozialministerium: Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sportstätten (Corona-Verordnung Sportstätten – CoronaVO Sportstätten)

Erwartungsgemäß haben die beiden Ministerien die CoronaVO Sportstätten heute im Wege der Notverkündung bekannt gegeben.

Dementsprechend der Hinweis: Es ist möglich und zulässig diese Vorgaben erst nach und nach - Schritt für Schritt - umzusetzen. Ebenso könnte es auch erforderlich sein, dass die Vereine selbst die Umsetzung der entsprechenden Vorgaben zunächst noch für sich selbst konzeptionieren und auch die Umsetzung durch die betroffenen Übungsleiter sicherstellen.

Ergänzend der Hinweis auf Zusammenstellungen des Landes bzgl. häufiger Fragen den Lockerungen:

Pflegeeinrichtungen ab 18.05.2020:
Sozialministerium: Lockerungen der Besuchsverbote in Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und Menschen mit Behinderungen

Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha MdL informiert über die ab 18. Mai 2020 geltenden Maßgaben zu Besuchsregelungen in den genannten Einrichtungen. Siehe PDF.

Geplante Änderungen zu Besuchregelungen
Klicken öffnet PDF

Wertstoffsammelstellen und Entsorgungseinrichtungen wieder geöffnet

Die AWRM (Abfallwirtschaft Rems-Murr AöR) teilt mit, "dass ab Montag, 4. Mai, alle Entsorgungseinrichtungen wieder wie üblich geöffnet sind.
Um die aktuell geltenden Hygienevorgaben und vorgegebenen Mindestabstände einhalten zu können, gibt es auf allen Anlagen nach wie vor Zugangsbeschränkungen, d.h. es muss auf alle Fälle mit Wartezeiten gerechnet werden.
Gebührenpflichtige Anlieferungen können aktuell nur per EC-Karte gezahlt werden. Eine Barzahlung ist nicht möglich.
Zum Eigenschutz sowie zum Schutz der Mitarbeitenden auf den Anlagen werden alle Anlieferer darum gebeten, Alltagsmasken oder andere Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen."

Corona-Hilfen für Unternehmen

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Weitere Informationen

Gemeinde Plüderhausen
Am Marktplatz 11
73655 Plüderhausen
07181 8009-0
07181 8009-7000
E-Mail schreiben

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