Veranstaltungskalender

  • Lausige Zeiten

    Spiel und Text: Carina Benzkirch, Kathrin Haag, Birgit Sonnenschein              Regie, Text, Reime: Silke Zech Sie sind schon wieder lausig, die Zeiten. Wir schreiben das Jahr 2052, und der Planet braucht dringend ein Wunder. Es stellt sich die Frage, wer wohl die größten Plagegeister sind. Können winzigste Wesen das Schicksal der Welt zum Guten wenden? Vielleicht braucht es einen Perspektivenwechsel. … Erleben Sie einen vergnüglichen Abend zwischen Ohnmacht und Hoffnung, Wahnsinn und Spaß, der Ihnen vielleicht sogar ein ganz klein wenig ein lausiges Gewissen beschert.

  • Lausige Zeiten

    Spiel und Text: Carina Benzkirch, Kathrin Haag, Birgit Sonnenschein              Regie, Text, Reime: Silke Zech Sie sind schon wieder lausig, die Zeiten. Wir schreiben das Jahr 2052, und der Planet braucht dringend ein Wunder. Es stellt sich die Frage, wer wohl die größten Plagegeister sind. Können winzigste Wesen das Schicksal der Welt zum Guten wenden? Vielleicht braucht es einen Perspektivenwechsel. … Erleben Sie einen vergnüglichen Abend zwischen Ohnmacht und Hoffnung, Wahnsinn und Spaß, der Ihnen vielleicht sogar ein ganz klein wenig ein lausiges Gewissen beschert.

  • Aufwind-Gottesdienst

    • So. 06.12.2026 10:00 Uhr - 11:00 Uhr
    • Margaretenkirche
    • Evangelische Kirchengemeinde Plüderhausen

    Aufwind-Gottesdienst mit dem Aufwind-Team

  • Schneeweißchen und Rosenrot - ab 4

    Schneeweißchen und Rosenrot – ab 4 Wolfgang Kammer: Spiel, Figuren und Ausstattung, InszenierungWie viele Psychologen, Psychotherapeuten und Pädagogen ist auch der Figurenspieler Wolfgang Kammer zutiefst davon überzeugt, dass Märchen Kindern in ihrer Tiefe guttun, ihnen dabei helfen können, innere Konflikte und Ängste zu begreifen und diese dann loszulassen. Im Mittelpunkt dieses Märchenstücks stehen zwei Mädchen, nämlich Schneeweißchen und Rosenrot. Überaus tüchtig und sympathisch sind sie, aber vielleicht leben sie doch noch etwas zu sehr in einer Kindheitsidylle. In diese heile Welt bricht plötzlich Fremdes und Wildes, ein Bär nämlich, der im Winter Unterschlupf bei der Familie sucht und mit dem Schneeweißchen und Rosenrot ihren Spaß treiben. Als der Frühling kommt, muss er aber wieder hinaus und seine Schätze vor dem bösen Zwerg beschützen, und jetzt kommen die Mädchen auch mit der dunklen Seite der Welt in Kontakt…

  • Treff 60plus

    • Do. 10.12.2026 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
    • Bürgerhaus
    • Evangelische Kirchengemeinde Walkersbach

    Adventsfeier

  • Die Nashörner (nach Eugéne Ionesco)

    Spiel: Cacca di cavallo; Regie: Wolfgang Kammer Es ist das wahrscheinlich berühmteste Beispiel des so genannten Absurden Theaters, das 1959 uraufgeführte Stück „Die Nashörner“ des rumänisch-französischen Dramatikers Eugène Ionesco. Um was es geht? Mit einer einzigen Ausnahme verfallen sämtliche Bewohner einer französischen Stadt der Rhinozeritis, verwandeln sich also urplötzlich in Nashörner. Was das soll? Uns allen fallen Beispiele aus der Geschichte ein, wie ein plötzlich auftauchendes gefährliches und unmenschliches Denken den Großteil der Bevölkerung infiziert. Und es scheint auch relativ leicht zu sein, diese Epidemie bei anderen zu diagnostizieren. Nur: Wer stellt sich selbst mit letzter Radikalität die Frage: Warum denke ich denn so, wie ich denke? Was ist nur der Anpassung geschuldet, was dagegen wirkliche Freiheit?       Höchst virtuos, gleichzeitig aber überaus vergnüglich dekliniert Ionesco mit seinem Klassiker diese Problematik durch.

  • Die Nashörner (nach Eugéne Ionesco)

    Spiel: Cacca di cavallo; Regie: Wolfgang Kammer Es ist das wahrscheinlich berühmteste Beispiel des so genannten Absurden Theaters, das 1959 uraufgeführte Stück „Die Nashörner“ des rumänisch-französischen Dramatikers Eugène Ionesco. Um was es geht? Mit einer einzigen Ausnahme verfallen sämtliche Bewohner einer französischen Stadt der Rhinozeritis, verwandeln sich also urplötzlich in Nashörner. Was das soll? Uns allen fallen Beispiele aus der Geschichte ein, wie ein plötzlich auftauchendes gefährliches und unmenschliches Denken den Großteil der Bevölkerung infiziert. Und es scheint auch relativ leicht zu sein, diese Epidemie bei anderen zu diagnostizieren. Nur: Wer stellt sich selbst mit letzter Radikalität die Frage: Warum denke ich denn so, wie ich denke? Was ist nur der Anpassung geschuldet, was dagegen wirkliche Freiheit?       Höchst virtuos, gleichzeitig aber überaus vergnüglich dekliniert Ionesco mit seinem Klassiker diese Problematik durch.